| Rot wie eine Tomate |
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| Praktisches - Nutzgarten | |||
| Geschrieben von: Simone Caneppele | |||
| Donnerstag, den 11. Juni 2009 um 10:04 Uhr | |||
Tomaten sind einfach toll! Es gibt sie in vielen verschiedenen Formen und auch der Geschmack variert zwischen den diversen Sorten. Für welchfe Tomatenstaude Sie sich entscheiden, bestimmt der eigene Geschmack und der Verwendungszweck. Obwohl das leckere Gemüse im Handel en gros zu bekommen ist, ist der Anbau von eigenen Tomaten leider gar nicht so unproblematisch. Aber mit ein paar kleinen Tricks, werden auch Sie Ihre Tomaten ernten können. Der richtige Standort für Tomaten sind das A und O. Defr Platz sollte warm sein, am Besten in der Nähe des Hauses, wo die Sonne zurückstrahlt. Sonne ist natürlich auch gefragt. Allerdings sollten die Tomaten nicht von Morgen früh bis Abends spät in der prallen Sonne stehen. Ansonsten überhitzen die Wurzeln und die Pflanze beginnt zu welken. Ausserdem mögen die Tomaten keine nassen Blätter. Dies kann zu Braunfäule (Pilzkrankheit) führen. Also entweder die Pflanzen etwas unterstellen (z.B. auf dem Sitzplatz unter einem Dach) oder aber ein kleines Tomatenhäuschen bauen. Ein kleines Konstrukt mit einem lichtdurchlässigen Dach und drei Seitenwänden (z.B. aus UV-beständiger Gewächshausfolie) genügt völlig. Achten Sie darauf, dass die offene Seite des Häuschens nicht auf der Wetterseite ist. Den Boden verbessern Sie mit Komposterde. Ungefähr 3 l pro Quadratmeter reichen aus. Die obligate Handvoll Hornspäne ins Pflanzloch ist natürlich auch gefragt. Pflanzen Sie den Wurzelballen der Tomate ca. 5 cm tief in die Erde. So bilden sich am Stiel wurzeln und die Pflanzen können mehr Nährstoffe und Wasser aufnehmen. Wechseln sie übrigens jährlich das Beet. So vermehren sich allfällige Schädlinge weniger. Ausser den Buschtomaten benötigen alle Tomatensorten eine Rankhilfe. Ideal dafür sind die Spiralstäbe aus Edelstahl oder Aluminium. Halten Sie zwischen den Pflanzen einen Abstand von ca. 50 cm ein und unter den Reihen 100 cm. Tomaten brauchen viel Wasser. Wenn es warm ist, giessen Sie die Pflanzen täglich und zwar ausgiebig am Besten Morgens oder am späteren Abend mit temperierten Wasser. Seitentriebe in den Blattachseln entfernen Sie laufend. Ein gelegentliches Auslichten der Seitentriebe ist auch empfehlenswert. Die Früchte erhalten so mehr Sonne und der Ertrag kann gesteigert werden. Sie können die Triebe einfach abrechen. Sobald die Tomatenpflanze Blüten bildet, geben Sie zwei mal im Monat etwas Gemüsedünger ins Giesswasser. Bekommt Ihre Pflanze braune Flecken, ist dies die Braunfäule. Im Gartencenter finden Sie Mittel dagegen. Aber meistens lässt sich leider nicht mehr viel machen. Übrigens, Tomaten lassen Sich auch prima im Topf ziehen. Ein Topf, welcher ca. 7 bis 12 Liter Erde fasst, reicht vollkommen aus pro Pflanze. Am Besten nehmen Sie Buschtomaten für die Topfkultur. Besuchen Sie den Gartenshop von thegardener.ch:
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Den Boden verbessern Sie mit Komposterde. Ungefähr 3 l pro Quadratmeter reichen aus. Die obligate Handvoll Hornspäne ins Pflanzloch ist natürlich auch gefragt. Pflanzen Sie den Wurzelballen der Tomate ca. 5 cm tief in die Erde. So bilden sich am Stiel wurzeln und die Pflanzen können mehr Nährstoffe und Wasser aufnehmen. Wechseln sie übrigens jährlich das Beet. So vermehren sich allfällige Schädlinge weniger. Ausser den Buschtomaten benötigen alle Tomatensorten eine Rankhilfe. Ideal dafür sind die Spiralstäbe aus Edelstahl oder Aluminium. Halten Sie zwischen den Pflanzen einen Abstand von ca. 50 cm ein und unter den Reihen 100 cm. 


