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Gartenwissen -
Gartenstile & Historie
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Donnerstag, den 24. September 2009 um 11:00 Uhr |
Der mittelalterliche Klostergarten entstand ursprünglich als Nutzgarten zum Zweck monastischer Autarkie. Infolge kultureller und funktionaler Ausdifferenzierung entwickelte er sich zudem zum Träger christlicher Symbolik und Weltdeutung und spielte auch in der Formung von Pflanzen- und Heilmittelkunde zu wissenschaftlichen Disziplinen eine wichtige Rolle.
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Gartenwissen -
Gartenstile & Historie
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Donnerstag, den 29. Januar 2009 um 15:41 Uhr |
Der Englische Landschaftsgarten auch Englischer Landschaftspark, kurz Englischer Garten oder Englischer Park, ist ein Landschaftsgarten, dessen Form und Stil sich in England im 18. Jahrhundert entwickelte. Innerhalb der Geschichte der Gartenkunst entstand er als bewusster Kontrast zum bisher dominierenden Barockpark, der die Natur in geometrisch exakte Formen zwang. |
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Gartenwissen -
Gartenstile & Historie
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Mittwoch, den 07. Januar 2009 um 11:30 Uhr |
Die Gartengestaltung findet ihren Ursprung in der persischen Kultur. Der Begriff persische Gärten bezieht sich auf eine seit über 3000 Jahren überlieferte Art, Gärten anzulegen, die im Iran und benachbarten Regionen beheimatet ist. Der persische Garten ist meistens unterteilt in innere Hofgärten, welche durch Bauwerke wie Bögen mit den äusseren Gärten verbunden sind. Die inneren Gärten symbolisieren das Häusliche während die äusseren Gärten die Welt wiederspiegeln.
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Montag, den 05. Januar 2009 um 01:00 Uhr |
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Ähnlich zur Gartenkunst im Alten Ägypten zur entwickelte sich schon früh eine entsprechende Gartenkunst im Vorderen Orient. Neben den Gärten der Assyrer und Babylonier zählen auch ganz besonders die Gärten des Persischen Volkes zu diesem Überbegriff.
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Gartenwissen -
Gartenstile & Historie
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Donnerstag, den 29. Januar 2009 um 16:36 Uhr |
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Die ersten Barockgärten oder Barockparks wurden in Frankreich im 17. und 18. Jahrhundert angelegt. Deshalb nennt man sie auch französische Gärten. Der Barockgarten zeichnet sich aus durch seine strengen formalen Linien, welche symetrisch angelegt werden. Der Barockgarten ist ein Teil des architektonischen Gesamtkonzeptes des Schlosses. Die Planung und Erstellung des Garten erfolgte in direkter Zusammenarbeit mit dem Architekten des Schlosses.
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Donnerstag, den 08. Januar 2009 um 09:52 Uhr |
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Auch wenn die heute von Wüste umgebenen Pyramiden und Tempelanlagen nicht mehr den Eindruck erwecken, waren sie einst von großen Gärten umgeben. Die Gartenkunst im Alten Ägypten hatte vor allem aufgrund des religiösen Kultus sehr früh eine große Rolle gespielt: aufgrund von Ausgrabungen, Tempelinschriften und Wandgemälden ist diese Gartenkultur besser dokumentiert als für andere Reiche des Altertums.
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Geschrieben von: Simone Caneppele
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Samstag, den 07. Februar 2009 um 22:30 Uhr |
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Während der italienischen Renaissance kam es, im Zusammenhang mit der Vorliebe für Villen an den Rändern der Städte und auf dem Land, zu einer Blüte der Gartenkunst. Zentren dieser Gartenkultur waren Florenz, Rom und die Terraferma der Republik Venedig. Wie bei den antiken Villen, in welcher der Garten integraler Bestandteil der Anlage war, waren auch die Gärten der Renaissance Teil eines Gesamtkonzepts. Die Villa und der Garten sollten die Persönlichkeit des Besitzers wiederspiegeln.
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